FC Eintracht Schwerin I - FC Eintracht Schwerin II

Einen 4:1 Sieg im vereinsinternen Duell beider C-Junioren des FCE konnte am vergangenen Sonntag die C1 verbuchen.
Die schnelle Führung durch Schütt (3.) konnten die sehr engagiert auftretenden C2 Spieler durch Kanter (22.) ausgleichen. Im weiteren Spielverlauf ließ die C1 dann durch starkes Pressingspiel nichts mehr anbrennen und ging durch Böttcher (30.) noch vor der Halbzeitpause erneut in Führung.
In Hälfte zwei dauerte es dann lange, ehe die spielbestimmende C1 den Vorsprung ausbaute. Erst in der Schlußphase, als die C2 nochmals letzte Angriffsbemühungen setzte, konterte die C1 durch Stubbe (64.) und Wanzenberg (67.) erfolgreich zum 4:1 Endstand in dieser Partie einnetzen.
Aufstellung C1:
S. Lahrs
M. Schlüter - A. Rathke – K. Liebig – J. Schacht
P.Stubbe - P. Berger – L. Schütt – T.Leesch
M.Drössler – L. Böttcher
Wechsel C1:
36. J. Grünert für M. Drössler
55. M. Kliemt für K. Liebig
Aufstellung C2:
N. Pszolla
M. Pittner – M. Schikowski – V. Born – S. Langhoff
J.Wittlich – L. Winter – J. Reuter – E. Wöstenberg
A. Mack – N. Kanter
60. M. Wanzenberg für L. Böttcher
Wechsel C2:
48. J. Gerhardt für A. Mack
55. M. Lange für J. Reuter
60. C. Ring für E. Wöstenberg
Tore:
1:0 Lukas Schütt (3.)
1:1 Niklas Kanter (22.)
2:1 Lukas Böttcher (30.)
3:1 Paul Stubbe (64.)
4:1 Marvin Wanzenberg
(67.)
FC Eintracht Schwerin - 1. FC Neubrandenburg
In einem vorgezogenen Spiel der Verbandsliga M-V musste die C1 der Eintracht am Wochenende über eine bittere 2:4 Niederlage quittieren. In einer über die gesamte Spielzeit durch die Eintracht- Jungs engagiert und druckvoll gestalteten Partei entscheiden letztlich individuelle Fehler über Sieg und Niederlage. Die siegreichen Gäste vom FC Neubrandenburg haben nun die beste Ausgangsposition für die Landesmeisterschaft in der Altersklasse.
Das hinsichtlich der Aufstellung neue Gesicht der Eintracht – Jelle Schacht im Angriff und Lucas Lange und Tom Leesch als „doppelte 10“ dahinter – bereitete dem Favoriten aus Neubrandenburg von Anfang an sichtlich Probleme. Mehrere zentrale Vorstöße über den durchsetzungsstarken und schnellen Schacht konnten die auch angriffsstarken Neubrandenburger Hinterleute in der Abwehr binden. Die Angriffe blieben jedoch leider ohne zählbaren Erfolg, bescherten der Eintracht jedoch den einen oder anderen Standard. So war es dann auch eine von Lange gut an den langen Pfosten gebrachte Ecke, die zur 1:0- Führung führte. Stubbe hatte keine Mühe, den nur bis zur Strafraumgrenze abgewehrten Ball entschlossen in die Maschen zu befördern. Leider blieb der auch in punkto Ballbesitz und Spielführung erkennbare Vorteil der Eintracht in der Folge ungenutzt. So kamen die Neubrandenburger in der 15. Minute durch einen Konter zum überraschenden Ausgleich. Den danach erkennbare Bruch im Eintracht- Spiel führte in Kombination mit individuellen Fehlern in der Folge zu einer so nicht verdienten 1:3 Halbzeitführung (21./ 32.) der Gäste. Mit neuem Schwung kam die Eintracht unverändert aus der Kabine und hatte nahezu vom Anstoß weg durch Schacht die Chance zum Anschlusstreffer. Mit tollem Solo hatte dieser die gesamte FCN- Abwehr ganz alt aussehen lassen, zögerte dann jedoch frei vor dem Torwart einen Moment zu lange, wurde abgedrängt und beförderte den Ball aus dann spitzem Winkel lediglich ans Außennetz. Praktisch im Gegenzug fiel dann das 1:4 für die Neubrandenburger (38.). Lahrs konnte einen zunächst glänzend parierten Ball nicht festhalten, der Gästestürmer reagierte am schnellsten und staubte zur jetzt sicheren Führung ab. Die Gäste verlegten sich nunmehr aufreizend deutlich auf ein Zeitspiel und lauerten nur noch auf Konter. Die Eintracht steckte nach dem deutlichen Rückstand keineswegs auf sondern behielt den Zug Richtung gegnerisches Tor durchaus bei. Insgesamt agierte das Team jedoch in verheißungsvollen Situationen zu kompliziert. So konnte die Eintracht nach einem weiteren Treffer von Stubbe (50.) nach gutem Pass von Lange lediglich noch zum 2:4- Endstand verkürzen. Am Ende der Partie steht die Eintracht nach einer guten Leistung mit leeren Händen da, während die Gäste nun über eine komfortable Tabellenführung verfügen.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs- L. Schütt, A. Rathke, K. Liebig, M. Schlüter- P. Stubbe, L. Lange, T. Leesch, M. Wanzenberg- J. Schacht
Auswechslungen
53. L. Böttcher für T. Leesch 53. M. Kliemt für M. Wanzenberg 65. J. Grünert für L. Lange
Tore/Assists FC Eintracht C1 – FC Neubrandenburg C1 2:4 (1:3)
1:0 Paul Stubbe (7.)/ Lucas Lange 1:1 (15.), 1:2 (21.), 1:3 (32.), 1:4 (38.) unbekannt 2:4 Paul Stubbe (50.)/ Lucas Lange
Gelbe Karten
M. Schlüter
Rote Karten
-
Besondere Vorkommnisse
-
Zuschauer
25
FC Hansa Rostock - FC Eintracht Schwerin I
Über eine deutliche Niederlage musste die C1 am Freitagabend beim FC Hansa Rostock im Halbfinale des Landespokals quittieren.
Die Eintracht begann mutig und gestaltete so die erste Halbzeit gegen den Favoriten recht offen. Stubbe und Schlüter (schöner direkter Freistoß) hatten die ersten Einschußmöglichkeiten gegenüber der Heimelf, vergaben jedoch knapp. Ein Fehlpass im Mittelfeld und nachfolgender Stellungsfehler in der Abwehr der Eintracht ermöglichten den Rostockern dann die 1:0 Führung (8.Min.), die Mitte der Halbzeit auf 2:0 ausgebaut wurde (24.Min.). Mit diesem Vorsprung gestaltete Rostock das Spiel nun sicher und Eintracht hatte einige Mühe ohne weiteren Schaden in die Halbzeit zu kommen.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte sich der Vorsprung des Favoriten schnell auf 3:0 (39.Min.). Zwar gelang der Eintracht trotz weiterer Bemühungen danach im Spiel nach vorn nicht mehr viel. In der Abwehrarbeit verdienten sich die Jungs angesichts des nun bestehenden Dauerdrucks der Hanseaten aber durchaus gute Noten. So konnte ein weiterer Treffer bis zum Beginn der Schlußphase der Partie verhindert werden. Mit dann allerdings gleich drei Treffern der Hanseaten in vier Minuten zum 4:0 (59.Min.), 5:0 (62.Min.) und 6:0 (63.Min.) erlahmte der Widerstand jedoch merklich. Erkennbar wurden die Beine nun schwerer und auch die Reservespieler des FCE brachten keine Besserung. Hansa konnte das Ergebnis noch auf 7:0 ausbauen (70.Min.)
Der Endstand spiegelte an diesem Tag den Qualitätsunterschied vor allem im Spiel nach vorn wieder. Im Erarbeiten von Tormöglichkeiten hatte Eintracht in diesem Spiel nur sehr wenig zu bieten. Im Pokalfinale stehen sich der 1.FC Neubrandenburg und der FC Hansa gegenüber.
Aufstellung C1: S. Lahrs M. Schlüter - A. Rathke – K. Liebig – J. Schacht J. Grünert - P. Berger – L. Schütt - L. Lange P. Stubbe – M. Wanzenberg
Wechsel Eintracht: 36. L. Böttcher für J. Grünert 36. M. Kliemt für L. Lange 65. M. Drössler für M. Wanzenberg
FC Eintracht Schwerin I – 1. FC Neubrandenburg II
Mit einem 5:0 Heimsieg über die zweite Vertretung vom FCN gelang der C1 des FCE nach zwei Auftaktremis in den Meisterschaftsplayoffs der erste Dreier. Verdient war dieser Sieg auch in der Höhe dank der klaren Überlegenheit in puncto Ballbesitz und Zweikampfführung.
Die 2:0 Halbzeitführung der Eintracht durch Julian Grünert und Paul Stubbe spiegelte die an diesem Tag willensstarke Leistung der Heimelf wieder. Schneller Kombinationsfussball auf Schweriner Seite stand einer verschlafenen Halbzeit der Neubrandenburger Mannschaft gegenüber.
In Hälfte zwei sorgte Paul Stubbe mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Vor allem Jelle Schacht kurbelte über die linke Seite immer wieder an und sorgte für Gefahr im Gästestrafraum. Max Schlüter traf dann in der Schlussphase nach schöner Kombination über Schacht und Stubbe zum 5:0 nachdem die Eintracht noch reihenweise Chancen gegen harmlose Neubrandenburger liegen ließ.
Aufstellung C1: S. Lahrs M. Schlüter - A. Rathke – K. Liebig – J. Schacht J. Grünert - P. Berger – L. Schütt - L. Lange P. Stubbe – L. Böttcher
Wechsel:
48. H. Krone für J. Grünert
48. M. Kliemt für L. Lange
59. B. Schönfeldt für S. Lahrs
Tore: 1:0 Julian Grünert (3.)/ L. Schütt 2:0 Paul Stubbe (8.)/ Rückpass Gäste 3:0 Paul Stubbe (40.)/ L. Böttcher 4:0 Paul Stubbe (58.)/ M. Schlüter 5:0 Max Schlüter (65.)/ P. Stubbe
FC Eintracht Schwerin II - FC Eintracht Schwerin I
Am Sonntag, dem 18.03.2012, traten in einem vereinsinternen Duell die Mannschaften der C2 und der C1 des FC Eintracht Schwerin zum zweiten Spieltag der Meisterrunde in der Verbandsliga MV gegeneinander an. In einer intensiv geführten Begegnung durften sich am Ende die Jungs der C2 über einen verdienten Punktgewinn freuen.
Nach der deutlichen 7:0 Niederlage in der Vorwoche gegen die gleichaltrigen Jungs vom FC Hansa Rostock galt es für die C2 über eine kompakte Defensive wieder an Sicherheit zu gewinnen und dann über Konter den ein oder anderen Nadelstich zu setzen. Das gelang in der ersten Halbzeit noch nicht optimal, nach hinten wurden von allen Teammitgliedern die Aufgaben zwar sehr gut erledigt, aber wirkliche Entlastungsangriffe waren doch eher Mangelware. Aber auch bei der C1 lief augenscheinlich nicht alles rund. So hatte der verhaltende Start in die Meisterrunde mit dem 1:1 gegen Hafen Rostock scheinbar seine Wirkung nicht verfehlt. Im ersten Abschnitt zwar klar Spiel bestimmend, fehlte aber der wirkliche Zug zum Tor und die Konsequenz im Abschluss. Spätestens an der sehr gut agierenden Viererkette der C2 war in den meisten Fällen Endstation. So ging es ohne die ganz großen Chancen auf beiden Seiten mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.
Im zweiten Abschnitt dann ein etwas anderes Bild. Mit zunehmender Spielzeit wird die C2 immer mutiger. Nach 39 Minuten die erste Großchance der C2. Niklas Kanter wird mustergültig aus dem Mittelfeld bedient und hat eine eins zu eins Situation gegen den Torhüter Sebastian Lahrs von der C1. Der behält aber die Ruhe und kann die brenzlige Situation entschärfen. Kurz darauf schon wieder Gefahr im Strafraum der C1. Ein indirekter Freistoß im Sechszehner wird nur ganz knapp von Jeffrey Wittlich verzogen. Nicht ganz unverdient in der 43. Minute dann die Führung der C2. Wieder wird Niklas Kanter auf die Reise geschickt und diesmal behält er die Nerven und kann vollenden. Was dann folgt sind wütende Angriffe der C1. Klare Chancen bleiben aber erst mal noch aus. Auch gelingt es der C2 sich immer wieder spielerisch vom Druck zu befreien. In der 53. Minute ist es dann aber soweit. Paul Stubbe erzielt mit einem scharfen Querpass vor dem Tor das 1:1 unter Mithilfe der C2, die diesen Ball vor der Torlinie noch abfälschten. In die aufbäumende Schlußphase der C1 setzte die C2 immer wieder Konterangriffe mit herzerfrischendem Kombinationsfussball, die jedoch nicht Konsequent in Torraumszenen umgesetzt werden konnten. Letztlich blieb es beim 1:1, in einer Partie, die an diesem Tag keinen Sieger verdient hatte.
Aufstellung C2: N. Pszolla M. Pittner – V. Born – M. Schikowski – S. Langhoff J. Reuter – J. Wittlich E. Wöstenberg – A. Mack – L. Winter N. Kanter Wechsel: 36. J. Gehrhardt für A. Mack 58. P. Seemann für J. Gerhardt 60. M. Lange für S. Langhoff 70. C. Ring für L. Winter
Aufstellung C1: S. Lahrs M. Schlüter - A. Rathke – K. Liebig – J. Schacht M. Drössler - P. Berger – L. Schütt - L. Lange P. Stubbe – J. Grünert Wechsel: 36. M. Wanzenberg für M. Drössler 36. M. Kliemt für L. Lange
Tore: 1:0 Niklas Kanter (43.) 1:1 Paul Stubbe (53.)
FC Eintracht Schwerin - Hafen Rostock 61
Zum Start der Meisterrunde in der Verbandsliga der C- Junioren erreichte die C1 des FC Eintracht gegen die Vertretung des SV Hafen Rostock ein 1:1. Auf dem noch etwas holprigen Rasen in Görries zeigten beide Vertretungen eine leidenschaftliche Partei mit hohem Spannungsgehalt.
Nach einer recht kurzen Vorbereitung war für die C 1 vor der Partie der Leistungsstand des Teams nicht ganz klar. Trotzdem lautete die auch auf dem Platz erkennbare Devise eindeutig auf Auftaktsieg. Diesen strebte aber wohl auch das in der Hinrunde sehr erfolgreiche Team aus der Hansestadt an. Den Gästen gehörte dabei zunächst recht eindeutig die Anfangsphase der Partie. Eine von gleich drei recht hochkarätigen Gelegenheiten nutzte der SV Hafen dann auch zur 0:1 Führung (9.). Lahrs hatte nach einem Rückpass den Ball zu kurz und in die Mitte gespielt, wo er genau am Fuß eines Rostocker Stürmers landete . Die Rostocker Offensivkräfte hatten dann im 2 gegen 1 keine Mühe den Ball im Tor unterzubringen.
Wenig beeindruckt spielte auch die Eintracht gut nach vorn. Bei konsequent verteidigenden und gefährlich konternden Rostockern ergaben sich jedoch wenige Torchancen. Die besten Möglichkeiten für die Eintracht vergab dabei jeweils Wanzenberg. In der 19. Minute hatte sich Lange über links durchgesetzt. Wanzenberg setzte seine maßgenaue Flanke jedoch per Kopf über das Tor. Dann war in der 29. Minute durchaus etwas Pech im Spiel als wiederum Wanzenberg nach gutem Zuspiel von Stubbe den Ball zwar am Torwart vorbei bringt, dieser dann aber durch einen Hafen- Verteidiger noch von der Linie geholt wird. So ging es mit 0:1 in die Halbzeit.
Im zweiten Abschnitt setzte sich das konsequente Spiel beider Teams mit gesteigertem Tempo fort und es entwickelte sich eine wirklich ansehnliche und höchst spannende Partie. Dabei hatte die Eintracht wesentlich mehr vom Spiel, allein der angestrebte Ausgleich wollte nicht fallen. Die wenigen Gelegenheiten blieben in der gegnerischen Abwehr stecken. Erst in der 59. Minute gelang nach tollem Solo dem stärksten Eintrachtler am heutigen Tage endlich der Ausgleich. Berger traf mit einem sehenswerten Heber aus 20 Metern zum 1:1.
Offensichtlich war jedoch beiden Teams dieses Ergebnis nicht genug. Eintracht und auch die Gäste drängten in einer spannenden Schlussphase auf den Führungstreffer. Dieser schien in der 68. Minute für die Eintracht zu fallen, als Stubbe sich über links durchsetzen und ungestört auf das Tor laufen konnte. Sein Schuss fand zwar den Weg am Torwart vorbei, nicht jedoch ins Tor und landete am Außennetz. So blieb es bei der Punkteteilung.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs- M. Kliemt, A. Rathke, K. Liebig, M. Schlüter- L. Schütt, P. Berger, L. Lange, P. Stubbe, L. Böttcher- M. Wanzenberg
Auswechslungen
36. T. Leesch für L. Böttcher, 58. M. Drössler für M. Kliemt, 58. J. Grünert für L. Lange, 62. H. Krone für M. Schlüter
Tore/Assists FC Eintracht C1 : SV Hafen Rostock 1:1 (0:1)
0:1 Marcel Papenhagen (9.) 1:1 Paul Berger (59.)
Gelbe Karten
-
Hallenturniere
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Eintracht Schwerin II - Eintracht Schwerin

Ein 2:0 Sieg gegen die C2 führte die C1 der Eintracht ins Halbfinale des Landespokals. Das an Höhepunkten arme vereinsinterne Duell sah am Ende standesgemäß den älteren Jahrgang vorn. Der bereits zur Pause der Partie herausgespielte Vorsprung wurde durch die C1 in der 2. Halbzeit sicher über die Zeit gebracht.
Die Vorzeichen der Partie in Görries waren klar. Für die in der Liga mit nicht durchgängig überzeugenden Leistungen für die Playoffs qualifizierte C1 hatte heute nur ein Sieg Wert. Dabei durfte die ebenfalls für die Meisterrunde qualifizierte C2 nicht unterschätzt werden. Hatte diese doch in der Liga eher mit überraschenden Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht und durchaus Ambitionen auf mehr angemeldet. Doch nach kurzem Abtasten waren die Weichen für die C1bereits in der 4. Spielminute gestellt. Wanzenberg hatte nach guter Vorarbeit von Schütt abgeklärt zum 1:0 abgeschlossen. Nennenswert dann zunächst lediglich noch ein Versuch von Leesch in der 7. Spielminute. Der gut gedachte Heber über Torwart Pszolla verfehlte sein Ziel knapp. Danach sah die Partie erst einmal die C2 kräftig am Drücker. Mit Macht drängte die junge Mannschaft insbesondere über die starke rechte Seite auf den Ausgleich. Allein es fehlte mehrfach das Quäntchen Glück. Vielversprechenden Konterversuchen von Kanter (20. Min.) und zweimal Wöstenberg (21.; 24. Min) blieb trotz bester Abschlußsituation jeweils der Erfolg versagt. Der Ausgleich oder sogar die Führung der C2 wären zu diesem Zeitpunkt sicher nicht unverdient gewesen. Besser machte es dann mitten in dieser Druckphase der C2 wieder die C1. Wanzenberg konnte sich nach Kopfballverlängerung von Stubbe zentral an der Strafraumgrenze durchsetzen und erzielte das vorentscheidende 2:0 (26. Min.). Damit ging es ohne weitere nennenswerte Aktionen beider Teams in die Pause.
In Halbzeit zwei sahen die z. T. bereits wegen des nachfolgenden Spiels der Männer zahlreicheren Zuschauer eine Partie ohne Höhepunkte. Ein erwartetes Aufbäumen der C2 blieb trotz des engagierten Antreibens von Trainer Schikowski weitgehend aus. Einzig vereinzelt waren –im Ergebnis erfolglose- Versuche zu verzeichnen, das Spiel in die Hälfte der C1 zu tragen (Figura, Wöstenberg, Gerhardt). So sorgt nur noch eine eigentlich recht klare Torchance von Kliemt, der aus ca. 6 Metern völlig freistehend dafür sorgt, dass Torwart Pszolla sich auszeichnen kann, für ein wenig Aufregung (53. Min). Im Ergebnis steht ein zwar standesgemäßer aber auch glanzloser Sieg der C1 zu Buche.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs
A. Rathke – P. Berger – K. Liebig – M. Kliemt
L. Lange – L. Schütt
T. Leesch – P. Stubbe – J. Grünert
M. Wanzenberg
Aufstellung FC Eintracht Schwerin II
N. Pszolla
M. Lange – M. Pittner – M. Schikowski – S. Langhoff
E. Wöstenberg – J. Reuter – J. Wittlich – L. Winter
N. Kanter – L. Figura
Auswechslungen Eintracht Schwerin
36. J. Schacht für M. J. Grünert
49. M. Drössler für L. Lange
66. B. Schönfeldt für S. Lahrs
Auswechslungen Eintracht Schwerin II
36. J. Gehrhardt für M. Lange
45. P. Seemann für J. Reuter
55. H. Jaenicke für N. Pszolla
Tore/Assists Eintracht Schwerin II – Eintracht Schwerin 0:2 (0:2)
0:1 Marvin Wanzenberg (4.) / Lukas Schütt
0:2 Marvin Wanzenberg (26.)/ Paul Stubbe
Zuschauer
35
Eintracht Schwerin - Sievershäger SV

Mit einem 11:0 Heimsieg gegen den jüngeren Ligakontrahenten vom Sievershäger SV ballerte sich die Eintracht den Frust aus der sehr durchwachsenen Hinserie von der Seele und wusste vor allem in Hälfte eins mit sehenswertem Spiel zu überzeugen.
Im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Sievershagen begann die Eintracht mit schnellem Kombinationsspiel und wusste auch mit Tempodribblings über die Außenpositionen zu gefallen. Nachdem Flügelflitzer Leesch (2.) der frühe Führungstreffer gelang, erzielte Torjäger Paul Stubbe einen lupenreinen Hattrick innerhalb von 12 Minuten (4./14./16.). Paul Berger (22.), Julian Grünert (26.) und Verteidiger Maximilian Kliemt (27.) bauten die Führung aus. Einzig die Vorlagenquote hätte besser ausfallen können bei mehr Konzentration und Übersicht im Angriffsspiel der Eintracht. Die sporadischen Nadelstiche der Gästeoffensive entschärfte allen voran Jelle Schacht mit schnellem und konsequentem Abwehrspiel, so dass Torhüter Sebastian Lahrs allenfalls bei einigen wenigen Rückpässen aktiv werden mußte. So war die junge Sievershäger Mannschaft mit einer 7:0 Halbzeitführung der Eintracht noch gut bedient und versuchte sich wacker gegen die an diesem Tag torhungrige Eintracht zu wehren.
Weitaus besser organisiert und zweikampfstärker verwalteten die Randrostocker das Spiel in Hälfte zwei. Das nun eingeschnürte Abwehrbollwerk der Gäste machte es der Eintracht im Angriffsspiel schwerer als im ersten Durchgang. Immerhin gelangen 4 weitere Treffer in diesem Einbahnstraßenfussballspiel. Paul Stubbe – neben Lukas Schütt der auffälligste Akteur - (42./67.), ein Eigentor (45.) und Lukas Böttcher (65.), vollendeten den 11:0 Heimsieg der Eintracht zum Hinrundenfinale.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S.Lahrs
M.Kliemt - K.Liebig - J.Schacht - A.Rathke
T.Leesch - P.Berger – L.Schütt – L.Lange
J.Grünert – P.Stubbe
Auswechslungen
51. L. Böttcher für L. Lange
51. M. Drössler für J. Grünert
51. H. Krone für K. Liebig
56. M. Schlüter für M. Kliemt
Tore/Assists Eintracht Schwerin – Sievershäger SV 11:0 (7:0)
1:0 Tom Leesch (2.) / Paul Stubbe
2:0 Paul Stubbe (4.) / Lukas Schütt
3:0 Paul Stubbe (14.) / Amadeus Rathke
4:0 Paul Stubbe (16.) / Lukas Schütt
5:0 Paul Berger (22.) / Lukas Schütt
6:0 Julian Grünert (26.) / Tom Leesch
7:0 Maximilian Kliemt (27.) / Lucas Lange
8:0 Paul Stubbe (42.) / Lucas Lange
9:0 ET Marc Lennartz (45.)
10:0 Lukas Böttcher (65.) / Tom Leesch
11:0 Paul Stubbe (67.)
Gelbe Karten
J. Grünert
Zuschauer
20
Anker Wismar - Eintracht Schwerin

Mit einem überzeugenden und verdienten 1:4 - Auswärtserfolg bei Anker Wismar hat die C I die Meisterschaftsplayoffs erreicht. In einer intensiven und kampfbetonten Partie behielt Eintracht in jeder Phase die Nerven und setzte sich auch in der Höhe verdient gegen einen beharrlich kämpfenden Gegner durch.
Die Vorzeichen der Partie bei Anker Wismar waren mehr als klar. Am vorletzten Spieltag der Vorrunde zählte nur ein klarer Sieg. Nur so konnte das Ziel des Erreichens der Meisterrunde sichergestellt werden. Auch schuldeten unsere Jungs nach der deutlichen Niederlage des 9.Spieltages in jedem Falle Wiedergutmachung. Ebenso war die Konstellation beim Gegner- Anker benötigte dringend einen Sieg, um sich die Chance auf die Meisterrunde zu erhalten. Es war nicht überraschend, dass bei dieser Konstellation mit fußballerischer Feinkost nicht zu rechnen war. Die erste Halbzeit sah ein körperlich intensiv geführtes Spiel, das sich überwiegend zwischen den Strafräumen abspielte. Torraumszenen waren Mangelware. Anker versuchte zwar Druck aus dem Mittelfeld aufzubauen, jedoch hatte sowohl das Mittelfeld als auch die Abwehr der Eintracht die Situation nahezu immer im Griff. Die erste Chance ergab sich dann für die C I. Leesch war am rechten Strafraumeck gut freigespielt, vergab aber ein wenig zu hastig (6. Min.). Nach einer halben Stunde erhöhte Anker den Druck nochmals. Trotz zweier ganz klarer Einschussmöglichkeiten jeweils nach Freistößen (27. und 30. Min.) blieben unsere Jungs mit etwas Glück ohne Gegentor. Selbst machten sie es dann unmittelbar vor der Halbzeitpause besser. Leesch hatte sich über rechts bis zur Grundlinie durchgedribbelt und eher mit letztem Mut Richtung Tor geflankt. Der Ball kam mit Effet Richtung Tor und rutsche dem bis dahin nicht geprüften Anker- Schlussmann durch die Hände. Der gut nachsetzende Drössler drückte den wohl schon hinter der Linie befindlichen Ball dann endgültig ins gegnerische Netz (34. Min.) zur 0:1 Pausenführung der Eintracht.
Die zweite Halbzeit war anfangs ein Spiegelbild der ersten. Intensiver körperlicher Einsatz der Anker- Spieler wurde gut kompensiert und allmählich stellte die um spielerische Linie bemühte Eintracht ein Übergewicht her und wurde belohnt. Nachdem Stubbe zunächst nach gutem Solo (44. Min.) und wenig später nach guter Kombination noch aus guter Position am starken Torhüter der Gegner scheiterte, konnte Leesch hier den zweiten Ball ganz überlegen ins lange Eck schieben (49. Min.). Mit dem zweiten Tor war die Eintracht immer besser in der Lage, dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. Jetzt lief der Ball zum Teil souverän durch die eigenen Reihen und der in den eigenen Bemühungen keineswegs nachlassende Gegner hatte oft das Nachsehen. Allerding ging die Eintracht in dieser sicheren Phase etwas inflationär mit den eigenen Chancen um (Wanzenberg/ 52. Min. und Schütt/ 59. Min über das Tor; Stubbe/ 62. Min nach guter Kombination mit Kliemt und Leesch am Torwart gescheitert). So kam Anker nach Konter über rechts noch zum überraschenden aber verdienten Anschlusstreffer (64. Min.). Die folgenden Ausgleichsbemühungen der Wismaraner blieben aber in der gut agierenden Abwehr unserer Jungs hängen. Mit zwei Kontertoren in der Nachspielzeit machte die Eintracht dann das 1:4 Endergebnis klar. Erst traf Stubbe nach Vorlage von Schütt zur Entscheidung (70.+ 1. Min), dann stellte Grünert nach Vorlage von Stubbe den verdienten Endstand, nach weitgehend überlegen geführter zweiter Halbzeit, her (70.+2. Min.). Bleibt zu hoffen, dass dieser Sieg zweifach zählt, und auch der C II noch den Weg in die Meisterrunde eröffnet.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs
A. Rathke - J. Schacht - K. Liebig - M. Schlüter
L. Lange- P. Berger- L. Schütt- T. Leesch
P. Stubbe- M. Drössler
Auswechslungen
45. M. Wanzenberg für M. Drössler
50. J. Grünert für L. Lange
52. M. Kliemt für A. Rathke
Tore/Assists FC Anker Wismar – FC Eintracht Schwerin 1:4 (0:1)
0:1 Markus Drössler (34.) / Tom Leesch
0:2 Tom Leesch (49.) / Paul Stubbe
1:2 unbekannt
1:3 Paul Stubbe (70.+1) / Lukas Schütt
1:4 Julian Grünert (70.+2) / Paul Stubbe
Gelbe Karten
J. Schacht
Zuschauer
60
Eintracht Schwerin - 1. FC Neubrandenburg
Mit einer derben 1:8 Niederlage gegen den Tabellenführer aus Neubrandenburg blamierte sich die C1 am Sonntagmorgen gewaltig und ließ einen Klassenunterschied gegen die gleichaltrige Konkurrenz durchblicken.
Dabei hatte Eintracht den Heimvorteil nutzen wollen um der bis dato besten Defensive aus Neubrandenburg zumindest Paroli zu bieten und vorn nach Prinzip Hoffnung die zuletzt magere Torausbeute zu verbessern. Den verschlafenen Führungstreffer der Gäste glich Eintracht per Elfmeter aus. Der gefoulte P.Stubbe schnappte sich das Leder und traf sicher mit der einzigen klaren Torchance an diesem Tag zum 1:1. Was danach folgte war an Passivität im Eintrachtlager nicht zu überbieten. Es passte gar nichts, und Eintracht verschlief nahezu jede Torgelegenheit der Gäste und wehrte sich dagegen nicht. Tugenden wie Einsatzbereitschaft und Siegeswille wurden von totaler Überforderung mit hängenden Schultern abgelöst. Neubrandenburg führte zur Pause mit 5:1 und bestrafte nahezu jede Unachtsamkeit im willenlos verwalteten FCE Spiel das eine aktive Zweikampfführung vermissen ließ.
Der Klassenunterschied konnte auch im zweiten Durchgang nicht kompensiert werden. Weitere Einschußgeschenke der Eintracht folgten und ließen die körperlich überlegenen Neubrandenburger das Ergebnis noch auf 1:8 erhöhen. Mann des Tages war Zweifelsohne S.Lahrs im Eintrachttor, der im zweiten Durchgang das zweistellige Debakel mit gutem Stellungsspiel verhinderte. Es bleibt die Erkenntnis, die Hosenscheißermentalität gegen die Neubrandenburger endgültig abzulegen, wenn man sich nochmals mit dem guten aber nicht übermächtigen Gegner messen möchte. Zwei Spiele zum Punkten in der Hinserie bleiben noch, um sich 2 weitere Aufeinandertreffen in der Playoffrunde zu erarbeiten.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs
M. Kliemt – M. Schlüter - K. Liebig – A. Rathke
L. Schütt – P. Berger
J. Grünert – T. Leesch – L. Lange
P. Stubbe
Auswechslungen
36. N. Markarjan für L. Lange
50. M. Drößler für M. Kliemt
Tore/Assists FC Eintracht Schwerin – 1.FC Neubrandenburg 1:8 (1:5)
1:0 Florian Bauer (1.)
1:1 Paul Stubbe (FE, 8.) / Paul Stubbe
1:2 Pascal Podgorny (21.)
1:3 Paul Roger Henschke (24.)
1:4 Paul Roger Henschke (28.)
1:5 Nick Drzymotta (35.)
1:6 Paul Podgorny (46.)
1:7 Paul Roger Henschke (50.)
1:8 Pascal Podgorny (62.)
Zuschauer
40
SV Hafen Rostock - Eintracht Schwerin

Mit einer 0:2 Auswärtsniederlage beim Tabellenzweiten SV Hafen kehrte die C1 am Sonntag aus Rostock heim und rangiert damit weiterhin auf dem 5.Platz. Die Eintracht ließ einige klare Tormöglichkeiten in einer ansonsten ausgeglichene Partie liegen. Letztlich entscheiden zwei Tore nach Standards die Partie für den Gastgeber.
In Hälfte eins hatte zunächst der SV Hafen erste Tormöglichkeiten, begünstigt durch mangelnde Abstimmung in der Hintermannschaft des FCE. Zweimal wurden durch die Heimmannschaft gefährlich schnelle Angriffe vorgetragen. Während in der 14. Minute eine scharfe Hereingabe von links keinen Abnehmer beim Hafen- Sturm fand, konnte Lahrs in der 16. Minute eine ähnliche Situation zur Ecke klären. In der 23. Minute dann löste Lahrs eine 1-gegen-1 Situation gegen den Hafen- Stürmer mit toller Parade. Die Situationen wurden durch leichte Standprobleme der Abwehr auf dem schmierigen Rasenplatz begünstigt.
Nach der Anfangsviertelstunde erspielte sich dann auch die Eintracht Chancen. T. Leesch, in der 25. Minute von L. Lange im Strafraum komplett frei gespielt schloss zu harmlos in die Arme des Torwarts ab. P.Stubbe und M. Wanzenberg verfehlten jeweils das Gehäuse. Kurz vor der Halbzeitpause hatte dann L. Schütt nach Freistoß von Stubbe und einem unterlaufenen Kopfball von M. Wanzenberg den Ball plötzlich auf dem Fuß und verzog aus kurzer Entfernung knapp das Tor (32. Minute).
Durch besseres Zweikampfverhalten in Durchgang zwei, präsentierte sich der FCE nun auch spielerisch deutlich besser. Besonders P. Berger spielte aufopferungsvoll gegen die körperlich überlegenen Rostocker. Es war aber der SV Hafen, der nach Eckball mit 1:0 in Führung ging, nachdem Eintracht zu spät bemerkte das man sich bei Standards auch zum Ball bewegen muss um diesen zu verteidigen. In der Folge hatte Eintracht gleich mehrere beste Einschussmöglichkeiten durch P. Stubbe , P. Berger, , K. Liebig, T. Leesch und zuletzt L. Schütt um das Ergebnis noch zu drehen. Jedoch reichte den nun glücklichen Hafenkickern wiederum ein Eckball um den Heimdreier perfekt zu machen.
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs
M. Kliemt - M. Schlüter – P. Berger –A. Rathke
L. Schütt
K. Liebig – P. Stubbe – L. Lange
M. Wanzenberg – T. Leesch
Auswechslungen
36. J. Schacht für M. Kliemt
58. M. Drössler für L. Lange
64. L. Böttcher für K. Liebig
Tore/Assists SV Hafen Rostock - FC Eintracht Schwerin 2:0 (0:0)
1:0 C. Marten (39.)
2:0 C. Marten (51.)
Gelbe Karten
-
Rote Karten
-
Besondere Vorkommnisse
-
Zuschauer
55
Greifswalder SV - Eintracht Schwerin

Die C1 der Eintracht bleibt fest auf Kurs Meisterschafts-PlayOff. Mit einer bemerkenswerten Mannschaftsleistung wurde der Greifwalder SV 04 mit 1:6 geschlagen und der 4. Tabellenplatz in der Verbandsliga gefestigt. Erneut musste die C1 auf wichtige Stammkräfte verzichten (J. Schacht verletzt/ P. Stubbe Landesauswahl). Die Ausfälle wurden jedoch an diesem Spieltag in beeindruckender Art und Weise kompensiert.
Obwohl eigentlich für die C I als Marschroute ein Angriffspressing ausgegeben war gehörten die ersten 15 Minuten eindeutig dem GSV, der auf dem kurz gemähten und feuchten eigenen Hauptplatz offensichtlich mit der gleichen Taktik angetreten war. Dem anfänglichen Dauerdruck der Gastgeber begegnete die Eintracht jedoch mit konsequentem Abwehrspiel, so dass Torchancen gar nicht erst zugelassen wurden. Nachdem zunächst Leesch mit einem Freistoß ans Lattenkreuz (13. Min.) deutlich angezeigt hatte, dass auch die Eintracht an diesem Tage nach vorne spielen will, wurde dann der Druckphase des GSV zwischen der 16. Und 21. Minute ein jähes Ende gesetzt. Die Eintracht erzielte innerhalb von 5 Minuten drei sehenswerte Treffer und stellte den Halbzeitstand von 0:3 her. Erst war es Markarjan, der sich über die linke Seite gut durchgesetzt und dann mustergültig scharf vors Tor gepasst hatte, wo am langen Pfosten Leesch keine Mühe hatte einzuschieben (16. Min.). Auch das 0:2 ging auf Leesch, der von Lange bestens bedient wurde (18. Min.). Eine erneute Vorlage von Lange, diesmal nach rechts auf Liebig brachte das vorentscheidende 0:3 (21. Min.). Die Eintracht war jetzt richtig in Fahrt, weitere Treffer wollten trotz guter Möglichkeiten (23. Und 30. Min. – Freistoß Leesch; 33. Min. Markarjan/ Nachschuss Leesch) zunächst aber nicht fallen.
Die zweite Hälfte begann wie die erste mit einer Druckphase der Gastgeber. Erneut war aber die Eintracht- Abwehr bestens auf der Hut und ließ nur wenige gefährliche Aktionen zu. Die C I war in dieser Phase lediglich durch Freistoßaktionen gefährlich (36. Min. Leesch). Und wieder endete dann die Druckphase des GSV mit einem Eintracht- Tor. Grünert hatte an der Strafraumgrenze auf den besser postierten Lange abgelegt, der überlegt abschließen konnte (49. Min.). Die Gastgeber kamen zwar in der 52. Minute noch zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer, die Schlussphase gehörte jedoch wieder ohne wenn und aber der Eintracht. Mehrfach konnte die zuvor bestens greifende Abseitsfalle der Greifswalder nun ausgehebelt werden. Mehrere klare Gelegenheiten nutzte der zunächst glücklose oder unkonzentrierte Wanzenberg (50. Min. freistehend über das leere Tor) dann aber doch noch zu zwei Treffern. Das 1:5 fiel nach einem knapp neben das Tor gezielten Schuss von Leesch, den der konsequent durchlaufende Wanzenberg noch kurz vor der Grundlinie erreichen und aus spitzem Winkel über die Torlinie drücken konnte (57. Min.). Wenig später hatte Schütt die Abseitsfalle klug aufgehoben als er nach angedeutetem Pass durch die Abwehr dribbeln und erneut Wanzenberg bedienen konnte (60. Min.).
Aufstellung FC Eintracht Schwerin
S. Lahrs
A. Rathke – P. Berger – M. Schlüter – M. Kliemt
L. Schütt
J. Grünert – L. Lange – K. Liebig
N. Markarjan – T. Leesch
Auswechslungen
36. M. Wanzenberg für N. Markarjan
56. M. Drössler für J. Grünert
60. H. Krone für M. Kliemt
68. L. Böttcher für T. Leesch
Tore/Assists Greifswalder SV - FC Eintracht Schwerin 1:6 (0:3)
0:1 Tom Leesch (16.) / Narek Markarjan
0:2 Tom Leesch (18.) / Lucas Lange
0:3 Kurt Liebig (21.) / Lucas Lange
0:4 Lucas Lange (49.) / Julian Grünert
1:4 unbekannt (52.)
1:5 Marvin Wanzenberg (57.) / Tom Leesch
1:6 Marvin Wanzenberg (60.) / Lukas Schütt
Gelbe Karten
-
Rote Karten
-
Besondere Vorkommnisse
-
Zuschauer
45